I/O-Rack

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Die nähere Beschreibung der Geräte im Rack erfolgt nach dem Prinzip: von oben nach unten - von links nach rechts!

MZ 308 In/Out-Rack

Geräte

1 Digidesign XMON Monitoring Controller

Das Monitoring der D-Command Konsole basiert auf dem analogen XMON-Interface.
Dieses wird über die Monitoring-Sektion der D-Command Konsole bedient.
Um alle Ausgänge des XMON Monitoring Controllers zu muten, kann man den
Button an der Frontseite des Gehäuses betätigen. Das Rückgängig machen des
Mute-Vorgangs erfolgt wiederum über die Monitoring-Sektion der D-Command Konsole.

2 Digidesign 192 I/O Audio Interface

Die 192 I/O Audio Interfaces besitzen in der Standardkonfiguration 16 Ein- und Ausgänge.
Es empfielt sich bei der Audioaufnahme immer mal einen Blick auf die LED-Pegelanzeigen
der Wandlereinheiten zu werfen, um Clipping frühzeitig zu erkennen.

3 Digidesign 192 I/O Audio Interface digital

Bei diesem Audio Interface handelt es sich um eine rein auf digitale Ein- und Ausgänge
konfigurierte Version. Die Basis hierfür bildet unter anderem der AES/EBU-Standard.
Falls es zu Unklarheiten bezüglich der Konfiguration der Interfaces kommt, kann man im
ProTools die aktuell vorherrschende Konfiguration über die I/O-Settings einsehen.
Änderungen der Konfiguration sollten aber im Rahmen der Nutzung des Tonstudios im Raum MZ 308
nicht ohne Rücksprache mit einem Dozenten erfolgen, da die Grundkonfiguration auf die Bedingungen
im Raum 308 optimal angepasst ist und es zu Verwirrungen bei anderen Nutzern kommen könnte.

4 MOTU Midi Express 128

Midifähige Geräte, wie in etwa diverse Musikinstrumente, können mit diesem Midi-Interface angesteuert
werden. Es besitzt jeweils 8 Midi-Ein- und Ausgänge. Aufgrund, dass jeder einzelne Midi-Ein- oder Ausgang
jeweils 16 einzelne Midikanäle zur Verfügung stellt, ist eine maximale Anzahl von 128 einzelnen Midikanälen möglich.
Der Wert von 128 Midikanälen ist aber nicht gleichbedeutend mit 128 midifähigen Geräten, welche angesteuert werden können.
Das liegt daran, dass es nicht unüblich ist, dass ein einzelnes Gerät gleich mehrere Midikanäle belegt, z.B.:
Die Groovebox Korg EMX 1 benötigt einen Midikanal für die Drum-Sektion und fünf Midikanäle für sie Synth-Sektion. Also
in Summe werden von diesem einen Gerät 6 Midikanäle "verbraucht".
Die Zuweisung der einzelnen Midikanäle erfolgt in der Sequenzer-Software nach dem Schema:
Ein-/Ausgang des Midi-Interface auswählen ( 1 bis 8), zum jeweiligen Ein-/Ausgang Midikanäle zuweisen ( 1 bis 16).

5 Netzsteckerleisten

Der Einschaltvorgang des Tonstudios im Raum MZ 308 startet mit der unteren Steckerleiste und
der Ausschaltvorgang endet auch wieder an der unteren Steckerleiste.